+
HNA-Redakteurin Verena Koch hat sich einen Anker auf den Unterarm projiziert.

Tattoos auf die Haut zaubern - per Handy-App

Tätowieren lassen oder nicht? Wenn ja, an welcher Stelle und mit welchem Motiv? Mit der App InkHunter kann man Tattoo-Motive auf die Haut projizieren und sich damit fotografieren.

Mit ihrer Hilfe kann ein Foto von Arm, Bein, Hals und allen anderen in Frage kommenden Körperstellen erstellt werden. Auf dem Bild ist anschließend zusätzlich zur betreffenden Körperstelle auch das Tattoo zu sehen.

Die App funktioniert so: 

1. Das gewünschte Tattoomotiv muss mit dem Smartphone abfotografiert werden. 

2. App InkHunter öffnen. Nun werden Tattoomotive angezeigt, die die App als Vorschläge für die Nutzer bereithält. Wer sein eigenes Motiv wählen möchte, tippt nun unten links auf "My tattoos".

3. Oben links auf "Add your tattoo" tippen.

4. Das Foto mit dem Tattoomotiv wählen und antippen. Bei Bedarf das Foto zuschneiden und mit Fingertipp auf den Haken bestätigen. Es erscheint nun in der App unter "My tattoos".

5. Auf das gewünschte Tattoomotiv tippen.

6. Nun wird die Handykamera aktiviert, mit der die betreffende Körperstelle fotografiert werden kann. Gleichzeitig wird das Tattoomotiv angezeigt.

Tipp: Wenn das Tattoo während des Fotografierens nicht richtig sitzt, ist das kein Problem. Es kann im nächsten Schritt noch verändert werden.

7. Nun kann das Tattoo auf dem geschossenen Foto bewegt werden: 

- Mit einem Finger kann es in alle Richtungen gezogen werden.

- Mit zwei Fingern kann die Größe geändert werden.

- Ebenfalls mit zwei Fingern kann es gedreht werden.

8. Jetzt kann das Foto in der App gespeichert werden, dazu auf "Save" oben rechts tippen.

9. Das Foto kann auch direkt auf dem Handy gespeichert, per Mail verschickt, auf Instagram und Twitter hochgeladen werden und vieles mehr. Dazu muss es über "My photos" unten rechts aufgerufen werden, dann erscheinen unten die vier Symbole, mit denen weitere Aktionen möglich sind.

Mehr zum Thema

Autor

Auch interessant

Meisterwerk made in Kassel: Jazz-Legenden Ron Carter und Richard Galliano

Meisterwerk made in Kassel: Jazz-Legenden Ron Carter und Richard Galliano

Baby-Wollschweine und Frischlinge: Ferkel-Alarm im Tierpark Sababurg

Baby-Wollschweine und Frischlinge: Ferkel-Alarm im Tierpark Sababurg

Fast täglich dürfen gefährliche Insassen das Ziegenhainer Gefängnis verlassen

Fast täglich dürfen gefährliche Insassen das Ziegenhainer Gefängnis verlassen

Newsletter abonnieren

Newsletter abonnieren Täglich gibt es auf Sieben besondere Geschichten aus der Region und der Welt: Exklusive Porträts, Interviews, Texte, Bilder und Videos, aber auch Gastbeiträge angesagter Blogger und Kolumnen unserer Redakteure.

Sieben ist mehr für dich. Verpasse deshalb kein Thema mehr und abonniere den Sieben-Newsletter. Hier abonnieren: HNA Sieben per Mail, einmal die Woche.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Die Redaktion behält sich vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Mehr zur Netiquette.