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Vegane Vollwertrezepte

Pflanzenpower für die ganze Familie: Haferbrei ohne Kochen

In ihrem Buch "Familien mit Pflanzenpower" liefert Dreena Burton Tipps, wie man wählerische Esser zufriedenstellt, selbst gemachte Vorräte anlegt, gesunde Pausendosen packt und vieles mehr. Wir veröffentlichen in Zusammenarbeit mit dem Narayana-Verlag exklusiv ein Rezept.

Wenn es ums Essen geht, möchte jeder das Beste für seine Familie: frisch, vollwertig und gesund sollte es sein – und lecker natürlich! Im stressigen Berufs- und Familienalltag ist das nicht immer so leicht umzusetzen. Dreena Burton ist dreifache Mutter und zeigt, wie eine vollwertige, rein pflanzliche Ernährung für die ganze Familie leicht umgesetzt werden kann.

Haferbrei ohne Kochen

Dieser Brei bereitet sich für ein wunderbar entspanntes Frühstück quasi über Nacht ganz von alleine zu. Ich esse ihn aber auch gern schon mal am Abend als kleine Zwischenmahlzeit. Falls Sie Ihren Frühstücksbrei lieber warm mögen, können Sie ihn ein wenig anwärmen, zum Beispiel im Ofen oder auf der Herdplatte.

Zutaten für 2 Personen:

  • 100 g Haferflocken
  • 65 g Datteln (oder Aprikosen oder Rosinen), fein gehackt (siehe Hinweis zu Trockenfrüchten weiter unten)
  • 1-2 TL Chiasamen
  • ¼ TL gemahlener Zimt
  • ⅛-¼ TL frisch geriebene Muskatnuss
  • 1 Prise Meersalz
  • 300 ml Pflanzendrink

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen, abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Haferflocken werden einen Großteil des Pflanzendrinks aufsaugen. Am Morgen können Sie den Brei dann entweder so lassen, wie er ist, oder mit etwas zusätzlicher Flüssigkeit verdünnen. Falls gewünscht, können Sie frisches Obst oder weitere optionale Zutaten hinzufügen. Wenn Sie es gern süßer mögen, träufeln Sie ein wenig Ahornsirup in den Brei.

Küchentipp: Anstatt den Hafer über Nacht im Kühlschrank einzuweichen, können Sie die Mischung auch 1 2 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen und erhalten auf diese Weise einen ebenso angenehm weichen, wohlschmeckenden Brei. (Möchten Sie ihn über Nacht ansetzen, sollten Sie ihn jedoch besser in den Kühlschrank stellen.)

Optionale Zutaten:

  • eine zerdrückte, reife Banane (am besten erst am Morgen kurz vor dem Essen zubereitet, damit sie nicht braun wird)
  • andere frische Früchte (z. B. Beeren, klein geschnittene Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Pflaumen oder Bananen)
  • Hanfsamen, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne
  • gehackte Nüsse (z. B. Mandeln, Pekannüsse, Walnüsse, Pistazien)
  • einen Klacks Nussmus zum Einrühren

ANMERKUNG ZU DEN TROCKENFRÜCHTEN

Die Trockenfrüchte werden durch das Einweichen wieder weich und saftig. Falls Sie kein Fan von Trockenfrüchten sind, lassen Sie sie einfach weg. Die Früchte machen den Brei süßer, aber Sie können stattdessen ein anderes natürliches Süßungsmittel verwenden, wenn Ihnen dies lieber ist.

Auf den Geschmack gekommen? Der Verlag bietet noch mehr:

Hier können Sie das Buch bestellen.

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