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Das Schlagzeug ist seine Stimme: Stephan Emig. 

Interview mit dem Kasseler Schlagzeuger Stephan Emig

Er trommelt für die Stars von The Voice of Germany

Ein Kasseler gibt den Takt vor: Schlagzeuger Stephan Emig ist mit den Finalisten von The Voice of Germany auf Tour. Uns erzählt er im Interview von seinem Leben als Profimusiker - und warum sich Nachwuchsmusiker nicht nur vor YouTube setzen sollten.

Noch bis zum 22. Januar touren Gewinner und Finalisten von "The Voice of Germany" quer durch Deutschland. Tour-Abschluss ist in München. Vorher aber gibt es am 12. Januar noch ein Gastspiel in der Kasseler Stadthalle (Tickets beim HNA-Kartenservice). Mit dabei in der Band von "The Voice - Live in Concert" ist der Kasseler Schlagzeuger und Percussionist Stephan Emig, der sich bereits auf das Wiedersehen mit der Heimat freut und alle HNA-Leser grüßt.

"Ich würde Team Fanta wählen"

Im Interview erzählt Emig aber nicht nur über die Tour mit The Voice, sondern auch über seine eigenen Bands Triosence und Planting Robots sowie seine Auftritte mit dem deutschen Sänger und Songwriter Gregor Meyle. Außerdem verrät er, was den Kasseler Musiker Thomas "Stolle" Stolkmann mit dem The Voice-Finalisten Marc Amacher verbindet.

Stephan, wenn du bei The Voice die Wahl hättest, zu wem würdest du gehen: Team Yvonne Catterfeld, Team Fanta 4, Team Andreas Bourani oder Team Samu Haber?

Ich würde definitiv Team Fanta wählen. Ich bin ein alter Fanta-4-Fan und habe die damals schon in der Factory in Kassel gesehen, noch vor der ersten Platte. Bei den anderen ist mir die Musik nicht so geläufig. Bei Nena und Rea Garvey aus vorherigen Voice-Staffeln hätte ich noch etwas mehr an Repertoire, aber zur Musik von Bourani, Catterfeld und Samu Haber habe ich keine direkte Verbindung.

Was genau ist dein Job auf der Tour mit The Voice? 

Es ist mittlerweile meine vierte The-Voice-Tour. Angefangen habe ich als reiner Percussionist. Mittlerweile kümmere ich mich aber auch um die Elektronik. Also zum Beispiel Backing-Tracks, die mitlaufen, und die Verbindung zur Video- und Lichtfraktion. 

Wie lange brauchst du, um für so ein Engagement das ganze Songmaterial einzustudieren?

Dieses Mal gab es sehr wenig Zeit. Wir haben quasi am Tag nach dem Finale angefangen, mit den Talenten zu proben. In der Woche davor hatte sich entschieden, wer mit auf Tour geht. In die Show haben es dann per Zuschauervoting noch Lucy und Stas geschafft. Und die sind beide super und eine echte Bereicherung.

The Voice of Germany - live on Tour - die Teilnehmer

Ein echter Charakterkopf der aktuellen Staffel ist ja der Schweizer Marc Amacher. Er hat zwar nicht gewonnen, sagt aber, dass sich die Tour finanziell für ihn lohnt. Wie wichtig sind solche Engagements für dich als Profimusiker?

Bei The Voice stimmen einfach sehr viele Sachen. Abgesehen vom Finanziellen zum Beispiel auch die Umstände, unter denen man unterwegs ist. Es sind überall Profis am Werk, die Band ist tierisch, die Produktion ist super. Das macht einfach Spaß.

"Gesang wird besonders mit Startum verbunden"

"The Voice", "Sing meinen Song" - stört es dich eigentlich nicht, dass immer die Sänger im Mittelpunkt stehen? Könntest du dir sowas wie "The Guitar of Germany" oder "Germanys next Drumstar" vorstellen?

(lacht) Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Ich glaube, dass Gesang besonders mit Künstlertum, Startum verbunden wird und so ziemlich das Ausdrucksstärkste ist. Deswegen identifizieren sich die meisten Nicht-Musiker damit auch am ehesten, deswegen funktioniert es damit auch. Ich habe kein Problem damit und möchte keiner der Sänger sein. 

Und was würdest du dem Nachwuchs an den Drumsticks raten?

Bleibt dabei! Musik machen ist einfach das geilste Hobby, das man haben kann. In einer Band spielen ist wichtig. Es gibt heute extrem viele Musiker, die nicht mit anderen Musikern in Kontakt kommen. Die setzen sich vor YouTube-Videos und üben und üben, aber nie in einer Band spielen. Das finde ich sehr schade. Musik machen ist am geilsten, wenn man es mit anderen Leuten zusammen macht.

Das machst du jetzt noch bis Ende Januar bei The Voice on tour. Danach bis Anfang April bei Deutschrock-Urgestein Klaus Lage in der Band. Wie muss man sich so einen typischen Tour-Tag vorstellen?

Auch mit Klaus Lage geht Emig auf Tour.

Das ist sehr unterschiedlich. Mit The Voice machen wir eine Nightliner-Tour, wir schlafen also im Bus. Das bedeutet auch, dass sich so ein bisschen der Tagesrhythmus verschiebt. Wir fahren meist nachts zwischen 1 und 2 Uhr los zur nächsten Location. Richtig gut schlafen kann man eigentlich erst, wenn der Bus steht - und dadurch steht man im Prinzip spät auf. Da verschiebt sich alles andere nach hinten. Nach dem Soundcheck am Nachmittag gibt es Essen und Fitting - also Klamotten anziehen - und dann die Show. So sehen die Tage hier aus. Wenn etwas Zeit ist, versuche ich, das auszunutzen. Dann mache ich Sport oder ein bisschen Bürokram.

Wasserspiele an den Drums: Stephan Emig.

Neben The Voice und Lage warst du auch schon mal mit Gregor Meyle auf Tour...

Mit Gregor hab ich angefangen, als er noch nicht so ein Star war. Er war durch die Stefan-Raab-Show etwas bekannt. Als ich dazu gekommen bin, waren wir zu zweit oder dritt in der Band mit ihm unterwegs. Das waren dann sehr kleine Gigs - und nicht einmal in den kleinen Clubs war immer volles Haus. Jetzt ist er wieder durch "Sing meinen Song" richtig durchgestartet. Das ist großartig!

Welche Musik würdest du denn gar nicht spielen wollen?

Mit Gregor Meyle spielte Emig auch schon in kleinen Clubs.

Schwer zu sagen. Ich habe bestimmt schon einige Musik gemacht, wo es wohl mehr Spaß gemacht hat sie zu spielen als sie vom Publikum aus zu hören. Kategorisch ausschließen würde ich aber nichts. Ich kenne ein paar Leute, die in bekannten Schlagerbands spielen. Das sind Super-Musiker. Es macht bestimmt voll Bock, mit denen die Songs zu machen. Ich kann also gar nichts richtig ausschließen. Außerdem ist es mein Beruf und ich bin ein ganz offener Typ, was Musik angeht.

Ich habe mal im HNA-Archiv gestöbert. Das erste Mal wirst du erwähnt im Jahr 1995 mit Jinx…

Ach ja, Jinxs, krass! 1995? Wurden wir verrissen? (lacht)

Nein, gar nicht mal. Eure Musik wurde bezeichnet als „verhexter Hardrock“… Später tauchst du dann mit Stolle und Band und Hamid Baroudi auf. Hast du noch Kontakt zu den alten Kollegen?

Zu ein paar schon. Mit Jinxs leider nicht mehr so richtig. Das hat sich auseinandergelebt, aber das war eine prägende Band für mich, da konnte ich mich ausleben. Das war auch Musik, mit der ich groß geworden bin - und ich bin immer noch großer Hardrockfan. Mit Hamid spiele ich immer noch ab und zu, das ist aber seltener geworden.

Stolle hat mittlerweile das Bundesverdienstkreuz erhalten.

Marc Amacher von The Voice of Germany.

Genau, das finde ich super! Witzigerweise erinnert mich Marc Amacher oft an Stolle. Marc ist ja auch so ein passionierter Bluesmusiker. Ich glaube, wenn Stolle bei The Voice mitmachen würde und so weit käme wie Marc, würde er sich ähnlich mit der ganzen Produktion auseinandersetzen. Marc macht sein Ding und nutzt dafür seine Spots, die er hat, gut aus. Er ist jetzt nicht so ein formbarer Sänger, der voll in den Mainstream passt, aber der, wenn er seinen Platz hat und sich wohlfühlt, einfach wahnsinnig einen raushauen kann. Und er wirkt dabei völlig authentisch – und das finde ich bei Stolle auch. Wenn man zum Stolle-Konzert geht, kriegt man auch Stolle, und das ist klasse.

1998: Thomas "Stolle" Stolkmann (Mitte) mit Matthias Millhoff und Stephan Emig (rechts).

Mittlerweile lebst du in Hannover: Fehlt dir in Niedersachsen etwas aus deiner alten Heimat?

Ich wohne mit meiner Frau seit über zehn Jahren in Hannover und bin zu einer Zeit aus Kassel weg, in der dort relativ wenig passiert ist. Anfang der 2000er war zum Beispiel das Theaterstübchen noch nicht das, was es jetzt ist. Außer dem Kulturzelt gab es eigentlich nicht viel, was man als Highlight erwähnen könnte. Aber da hat sich mittlerweile einiges getan, auch vom Selbstwertgefühl der Kasseler. Als ich musikalisch in Kassel groß geworden bin, hatte ich das Gefühl, dass sich die Kasseler selbst alle irgendwie blöd und Kassel doof fanden. Das hat sich sehr zum Positiven geändert.

Jazz mit Triosence

Ab April bist du bis zum Ende des Jahres mit deiner Jazzformation triosence on tour. Ihr bringt auch ein neues Album heraus. Kannst du schon was verraten?

Die CD ist auf jeden Fall etwas Latin-lastiger geworden. Einfach, weil Bernhard (Anm. der Redaktion: Bernhard Schüler, Bandleader) öfter in Brasilien war und sich dort hat inspirieren lassen. Und wir haben einen neuen Bassisten. Was ich an Triosence besonders mag ist das Gefühl, dass die Band einfach immer mehr reift. Die Stücke werden reifer und ich hoffe, wir als Performer werden auch ein bisschen reifer.

Stephan Emig (Mitte) mit der Jazzband Triosence. Im Vordergrund Bandleader Bernhard Schüler.

Ihr spielt zunächst nur in Deutschland, habt aber auch in Japan und Taiwan tolle Erfolge gehabt. Was macht die internationale Jazzbühne?

Wir werden die CD dieses Mal weltweit veröffentlichen, also nicht nur im deutschsprachigen Raum. Das ist ein großer Unterschied zu den alten Alben. Vielleicht sind wir 2018 dann auch international mehr unterwegs. 

Inwieweit kannst du dich als Schlagzeuger direkt in das Songwriting einbringen? Oder bleibt das weiter Bernhard Schüler überlassen?

Das ist total unterschiedlich. Je reifer Bernhard als Songwriter wird, desto klarer sind auch seine Vorstellungen, was drummäßig passiert. Aber ich habe da wahnsinnig viele Freiheiten. Ich biete auch gern Alternativen an, wenn ich das Gefühl habe, eine andere Idee gefällt mir besser. Mein Anspruch ist, mich bei keinem Triosence-Stück zu wiederholen.

Pop mit Planting Robots

Wie ist das bei Planting Robots, was ja ein komplett anderes Ding ist? Ihr nennt es Electro Organic Prog Pop. Wie ist es zu diesem Projekt gekommen?

Das ist ein Projekt mit zwei befreundeten Musikern. Eigentlich nur mit der Idee, endlich mal wieder eigene Musik zu machen und sich daran zu erfreuen, mit Freunden eine richtig geile Zeit zu haben. Wir sind alle als Begleitmusiker sehr aktiv, müssen also immer sehr langfristig unsere Termine planen. Deswegen ist es auch ein auf lange Sicht angelegtes Projekt. Es hat fast drei Jahre gedauert, bis die CD fertig war.

Die stellt ihr dann am 8. März in Kassel vor. Wie geht's danach weiter?

Wir machen gerade noch Termine. Das können wir nicht so verstreut über das Jahr machen. Die Musik ist ein bisschen zu komplex, um sie einfach mal nur einen Gig zu spielen und dann wieder einen Monat nicht. Wir werden überhaupt erst einmal starten müssen, das ist wirklich Newcomer-mäßig. Wir sind alle ganz gut im Geschäft als Sidemen (Begleitmusiker). Da ist es sehr spannend, wenn du bei null anfängst und auch hausieren gehen musst. 

Eigentlich eine ganz komfortable Situation, mit einer gewissen Sicherheit im Rücken ein neues Baby zu starten.

(lacht) Ja, der eine geht golfen. Wir gründen eine Band.

Planting Robots: Emig, rechts, mit Dirk Hoppe and Ingo Hassenstein

Ernährung on Tour

Eher zufällig hab ich mitbekommen, dass du Veganer bist. Lässt sich das auf Tour problemlos durchziehen?

Das ist sehr unterschiedlich. Wenn man explizit als Künstler gebucht ist führt es meistens dazu, dass die Leute sich Gedanken machen und Mühe geben. Wir haben schon wirklich unfassbar tolles veganes Essen bekommen. Es gibt aber auch Locations, die mit dem Wort oder der Idee komplett nichts anfangen können. Ich habe deswegen immer eine gepackte Tüte dabei mit meinem eigenen Kram. (lacht)

Wie ist es bei The Voice?

Bei so einer großen Tour ist es toll, weil wir unser eigenes Catering dabei haben, da gibt es jeden Tag eine vegane Überraschung. Aber ich will damit den Leuten nicht auf den Keks gehen, für manche ist das ja ein rotes Tuch. Ich weiß auch, dass mir Hähnchen und Burger früher total gut geschmeckt haben. Ich habe mich halt dagegen entschieden. Für mich war der gesundheitliche Aspekt ausschlaggebend. Ich habe das Gefühl, viel mehr Energie zu haben. Und ich genieße es auch: Es ist gar kein Verzicht, sondern ein Entdecken.

Wie hältst du dich fit, mal abgesehen vom Essen? In meiner Vorstellung müssen Drummer eigentlich immer die fittesten Burschen in der ganzen Band sein.

Wenn ich Zeit habe, versuche ich Sport zu machen. Heute war ich Bouldern in der Kletterhalle, ich geh auch mal ins Fitnessstudio. Ich kann eine grundsätzliche Fitness gut gebrauchen, aber leider nicht immer so viel machen, wie ich gern würde. Yoga mache ich noch. Und bei The Voice ist eine der Coaches auch Yogalehrerin. Worauf ich achte ist, dass ich genug trinke. Ich hab das Gefühl, dass das das erste ist, was ich direkt merke: wenn ich zu wenig Flüssigkeit zu mir genommen habe.

Wer ist denn dein Lieblings-Schlagzeuger?

Rein geschmacklich ist das sehr schwer. Für mich ist gute Musik Musik, bei der ich nicht analysiere. Damit meine ich Musik, die in meinem Leben irgendeine Bedeutung hatte. Wenn ich die höre, dann denke ich an die Situation, in der ich sie kennengelernt hatte und gar nicht, ob da jetzt jemand geil spielen kann. Wenn ich Iron Maiden oder Marillion höre, dann sind das so zwei Bands, die ich als Jugendlicher total abgefeiert habe. Da kann man ganz viel finden, was einem vielleicht musikalisch nicht passt, aber das hör ich dann gar nicht. Ich bin dann in einem anderen Film. 

Aber, um deine Frage zu beantworten: Buddy Rich. Immer, wenn ich Buddy Rich höre, denke ich mir: Verdammt nochmal, dieser Typ hat einfach vor 40 Jahren schon alles das gemacht, was heute die ganzen tollen Schlagzeuger können.

Die letzte Frage darfst du dir selbst stellen...

Das ist cool... (überlegt) Hast du es jemals bereut, Musiker geworden zu sein? Nein!

So kurz und knapp?

Nicht wirklich. Also dieser Beruf und die Berufung, Musiker zu sein, beinhaltet extrem viele Talfahrten. Jetzt läuft es gerade gut, aber das ist eben nicht immer so. Das Tolle aber ist, dass das Musikmachen einen selbst immer wieder rausziehen kann aus diesen Löchern. Und deswegen bin ich sehr glücklich, dass ich, wie auch immer das passiert ist, mich dafür entschieden habe. Und dass mich Leute wie meine Eltern und meine Frau dabei unterstützt haben. Ist ja auch nicht selbstverständlich.

Vielen Dank für deine Zeit!

Stephan Emig


ZUR PERSON: STEPHAN EMIG

Stephan Emig wurde am 7. Januar 1976 in Kassel geboren. Er studierte an der Los Angeles Music Academy und spielte u. a. mit Triosence, Hamid Baroudi, Christina Lux, Ritmo Del Mundo, Jazzkantine, Marquess, Patches Stewart und Gregor Meyle.

Emig studierte berufsbegleitend Kulturmanagement in Hannover, wo er auch seit 2004 mit seiner Frau lebt. Er organisiert das Complete Music Camp in mehreren deutschen Städten für Nachwuchsmusiker. 

Offizielle Webseite: stephanemig.de

Talentförderung

Für Nachwuchsmusiker organisiert Stephan Emig das Complete Music Camp in den Standorten Kassel und Hamburg mit musikalischen Paten wie Gregor Meyle (im folgenden Video des Camps Kassel 2014).

Nächste Konzerte in der Region 

  • 12. Januar: The Voice of Germany, Kassel, Stadthalle
  • 8. März: Planting Robots, Kassel, Theaterstübchen
  • 24. März: triosence, Kassel, Jazzfrühling
  • 15. Juni - 18. Juni: Complete Music Camp Kassel, Sensenstein

Autor

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